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Leitbild 

Das Leitbild unserer Einrichtung soll allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  Orientierung geben, Profil zeigen und Wege in die Zukunft weisen.

Die Evangelische Gesellschaft für gemeinnützige Altenhilfe Opladen mbH ist Träger des Alten-Pflegeheims Ulrichstraße und der Diakoniestation Opladen.

Als Einrichtung der Diakonie sind wir Mitglied im Diakonischen Werk Rheinland. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Dienst am Menschen und dessen Pflege und  Betreuung.

Unser Pflege- und Betreuungskonzept ist ganzheitlich aktivierend nach den neuesten Erkenntnissen der Pflegewissenschaft und den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen ausgerichtet. Aktivierung bedingt die Einbeziehung der Bewohner und Angehörigen und setzt eine enge Zusammenarbeit aller an der Pflege und Betreuung Beteiligten voraus.

Wir messen unser Tun und Handeln am Gebot christlicher Nächstenliebe. Diakonie ist Christ sein in der Öffentlichkeit. Sie ist ein gelebter Glaube, präsente Liebe, wirksame Hoffnung. Diakonie macht sich stark für Andere.

Wir sind in die weltweite Diakonie der ökumenischen Gemeinschaft der Kirchen eingebunden.

Der wirtschaftliche und umweltgerechte Einsatz von Arbeitsmitteln und Ressourcen hat für uns einen hohen Stellenwert.

Wir realisieren unser Qualitätsmanagement nach den Richtlinien der DIN EN ISO 9001: 2008 und dem Diakonie Siegel – Pflege.

Unser Verhalten äußert sich in der Wertschätzung eines jeden Menschen und ist von Achtung, Fürsorge und Respekt vor seiner Menschenwürde geprägt.

Wir gewährleisten den uns anbefohlenen Menschen eine Individualität, indem wir ihre Wünsche und Erwartungen ermitteln, die von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fachgerecht umgesetzt werden können.

Es ist unsere Aufgabe, den uns anbefohlenen Menschen Unterstützung und Hilfestellung zu geben, die Selbständigkeit zu achten, zu fördern und zu erhalten. Dabei ist das Ziel, auch im Alter einen Sinn und Lebensperspektive zu sehen.

Wir begleiten die uns anvertrauten Menschen in Zeiten schwerer Stunden auch mit Seelsorgerischer Hilfe. Wir verstehen Krankheit und Sterben als Teil des Lebens und begleiten Menschen in diesem Lebensabschnitt mit besonderer Verantwortung.

Unsere Einrichtung pflegt die Einbindung in das Gemeinwesen. Wir suchen und fördern Kontakte zu Gruppen, Vereinen, Kirchengemeinden, Schulen und Kindergärten und freuen uns über Besucher im Haus.

Zur Würde des Menschen gehört, dass Anfang, Mitte und Ende des Lebens in Gottes Hand liegen.


Wir
nehmen

den einzelnen Menschen wahr.